Tipps und Hilfen

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[*] Hilfen zu GNU-Emacs (Editor MACroS)

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[*]  HTML

Um in ansprechender Form Informationen ins World Wide Web zu stellen, braucht man eine "Sprache": HTML (hypertext markup language). Die rasante Entwicklung des WWW führte zu zahlreichen Weiterentwicklungen der Darstellungsstandards (s.u.).
Die großen Softwarehersteller produzieren allerdings Jahr für Jahr neue, nicht-standardisierte Erweiterungen, die dann häufig nur mit dem Browser des jeweiligen Herstellers gelesen werden können. Dagegen erreichen Internet-Seiten, die in in einem 'sauberen' Code (z.Zt. HTML.4) geschrieben sind, eine größtmögliche Anzahl von 'Usern'.

Etwas zur Geschichte

Ein Buch über HTML. Man kann viel über HTML-Seitenaufbau, Schriftauszeichnung, Definition der Farben usw. lernen (und ein paar Grafiken gibt's auch).
HTMLdocs Eine Einführung in HTML mit Darstellung der Weiterentwicklungen, von Ian Graham, Canada. Wenn Sie es benutzen möchten, sollten Sie es von einem mirror in Europa herunterladen.
W3schools Über: HTML 4.01 standard, CSS (how HTML elements are displayed), the new XHTML,  XML (for transporting data) and XSL (for transforming data), SQL (Structured Query Language), server-side scripting by Active Server Pages (ASP is a free add-on hidden on the Windows CD).
W3C validation Wenn Sie Internet-Seiten selbst entwerfen, können Sie sie hier prüfen lassen, ob sie den definierten Standards entsprechen und für mehrere Browser lesbar sind.
W3C MathML Citation: This specification defines the Mathematical Markup Language, or MathML. MathML is an XML application for describing mathematical notation and capturing both its structure and content. The goal of MathML is to enable mathematics to be served, received, and processed on the Web, just as HTML has enabled this functionality for text.
Grafiken Eine reiche Auswahl an Backgrounds, Lines, Dots, and Graphics, "free" zum nichtkommerziellen Gebrauch.
Graphic Station Hier gibt es auch eine reiche Auswahl an Balls, Squares, Diamonds, fancy Lines.
W3 graphic resources auch W3C stellt Graphiken zur Verfügung: bullets, arrows, dividers, backgrounds, and graphic links.

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[Pinguin] ... ein "bißchen" was zu LINUX

[Fragezeichen]
  • Linux ?
  • freie und kostenlose Software ?
  • KDE und GNOME ?
  • Kernel ?
  • multitasking ?
  • multi-user ?
  • OpenSource ?
  • Shell ?
  • SuSE / RedHat / Debian ???
Was bedeutet das alles[Fragezeichen]

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Die Distribution Ubuntu wurde vom südafrikanischen Multimillionär Mark Shuttleworth als Debian-Fork begründet und gewann innerhalb kurzer Zeit an Popularität. mehr ...
 
Aufgrund der einfachen Bedien- und Konfigurierbarkeit, der Unterstützung durch Entwickler und Gemeinschaft sowie seiner Gestaltung hat es sich innerhalb kurzer Zeit zu einer beliebten und bekannten Linux-Distribution entwickelt und wird gerne 'Linux-Neulingen' empfohlen. Aber auch viele fortgeschrittene Linux-Benutzer sind mit Ubuntu sehr zufrieden, da es sehr anpassungsfähig ist.
 
So zählt Ubuntu innerhalb kürzester Zeit zu den erfolgreichsten Linux-Distributionen der Welt.
 
Das Wort Ubuntu kommt aus den Sprachen der Zulu und der Xhosa. Es steht für Menschlichkeit und Gemeinsinn, aber auch für den Glauben an ein 'universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet'. Die meisten der ungefähr 40 hauptberuflichen Ubuntu-Entwickler kommen aus den Debian- und GNOME-Gemeinschaften.
 

[*]  Einige nützliche Links

*) It is recommended that you use host or mirror sites nearest
to your site (if available), in order to reduce network load.

und www:
Was ist Linux Und "Warum die Leute Linux mögen": Wegweiser zu Installation und Konfiguration,
online zum Ausdrucken und zum Bestellen als Buch.
Essener Linux User Group Es gibt sie seit 1999. Wenn Sie Tips suchen oder geben wollen, Workshops zu speziellen Themen besuchen möchten, schauen Sie mal rein!
linux.de bietet umfassende Informationen, Software, Dokumentationen und vieles mehr.
... und wenn Sie auf der englischen Seite nachschauen wollen.
Linux Applications Hier finden Sie zwar nicht alle Anwendungen, aber die vorhandenen sind nach Kategorien sortiert und kommentiert.
Linux Kommandos alphabetisches Verzeichnis
Linux Kernel Archives ... und vieles mehr (Englisch). Wichtige Software-Archive sind auch http://freshmeat.net und http://sourceforge.org.
mit ftp bietet der mirror*) an der TU Chemnitz in sehr übersichtlicher Form jede Menge Software-Pakete und Informationen zu Linux, Gnu, Mathematica, TeX und vieles mehr.
GNU Project eine spannende Seite unter dem Titel "How you can help the Project",
eine deutsche Einführung dazu.
LinuxGazette veröffentlicht monatliche Newletters in deutscher Sprache.

Distributionen:  [DEBIAN],  dazu der  [mirror]  der Uni-DuE, Campus Essen, zum Herunterladen von Software. Dann gibt es noch  [SuSE]  und  Weitere mirrors*) finden Sie auf dieser Seite.

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[*] ... und zu MAPLE

[maple1] (z. Zt. Version 7.0) ist ein symbolisches und numerisches Algebrasystem vergleichbarmit MATHEMATICA. Beide Programme bieten eine ausführliche Online-Hilfe.

Für MAPLE gibt es eine Campus-Lizenz, man kann es also von jedem Rechner an der Universität unter Unix, Linux, NeXT, Windows benutzen.

MATHEMATICA läuft unter einer 'floating licence', d.h. an den NeXT-Maschinen können es 10 Anwender und an anderen Plattformen 7 Anwender gleichzeitig benutzen, der 11. bzw. 8 Anwender wird vom System abgewiesen. (Außerdem könnte es eines Tages passieren, daß diese Lizenz aus Kostengründen nicht verlängert werden kann).

[maple2]

Auf dieser Seite am MIT wird erklärt, was [maple1] ist, Neuerungen werden besprochen, Sie finden Hinweise auf Literatur und nützliche Links.

Ein Trainingsprogramm, auch am MIT, mit Online-Dokumentation.

Was MAPLE so alles kann, können Sie sich bei Scientific.de ansehen. Als Student können Sie hier auch die professional edition zu einem günstigen Preis für jedes Betriebssystem kaufen. Und am Maple Application Center gibt es weitere Informationen und Hilfen und ein Maple Student Center.

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[*]  Numerische Bibliotheken

NAg

gibt es auf IRIX und AIX. Linken wie folgt:
    AIX rs1:  -L/ufs/rs1/thirdparty/nag/nagfl15df -lnag
    AIX rs2-rs3:  -L/nfs/rs1/thirdparty/nag/nagfl15df -lnag
    IRIX 64bit iris1: -L/app/lib -lnag64
    IRIX 32bit iris2: -L/app/lib -lnag32
    IRIX 64bit iris3: -L/app/lib -lnag64
  

Numerical Recipes

findet man als Source auf allen Irix-Maschinen unter /app/include/num_rec. Bitte in den Programmen mit #include diese Files verwenden. Folgendes Beispiel zeigt, wie man die Rechengenauigkeit dabei einstellt. Alle Numerical Recipes Funktionen sind in float geschrieben. Das Beispiel zeigt, wie man dies ohne Ändern der Sourcen in Double umwandelt:
/*************************************************************
 Includes
 *************************************************************/

#define ANSI 1
#include <stdlib.h>
#include <stdio.h>
#include <math.h> 
#include <string.h> 

/* Numerical Recipes, Genauigkeit double                    */

#define MAXSTP 10000
#define float double

#include "/app/include/num_rec/nr.h"
#include "/app/include/num_rec/nrutil.c"
#include "/app/include/num_rec/ludcmp.c"
#include "/app/include/num_rec/rtsec.c"

#undef float         /* Ab hier kann man wieder float und double
                        verwenden. Alle nag-float erwarten jetzt 
			variablen des typs double*/

/*************************************************************
 eigenen Variable, eigener Programmtext
 *************************************************************/
...
  

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[*]  Einführung und ein paar Links zu Unix

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[Ende]


 

Theoretische Physik   | letzte Änderung 14.8.08   |